Das Ende rueckt naeher

März 11, 2009

Nachdem ich noch ein paar entspannte Tage in Neuseeland verbracht habe, unter anderem mit Raften auf Klasse 5 Stroemungen(gibt leider keine Bilder davon) und durch die City Christchurch zu schlendern, gings auf dem Rueckweg nach L.A. Mann is des ne Riesen Stadt – ich glaube wir flogen knapp ne halbe Stunde drueber bis wir mal den Flughafen erreichten.

Hab hier in so ner Art Hotel uebernachtet(nach gefuehlten 4 Stunden Fahrt mit so nem Shuttlebus vom Flughafen aus). War auf jedenfall meiner Meinung nach ne ueble Gegend, kam mir vor als waer ich der einzige Tourist in dem Viertel – sonst nur Hispanic und Penner die im Park rumluemmeln. Hab mir daraufhin n kleinen Bart wachsen lassen(hat mich gleich n bisschen haerter aussehen lassen :) Ansonsten war L.A. halt nicht so der Hit.

Also gings auf fuer mich nach LAS VEGAS – SIN CITY

Ankunft 7 Uhr morgens, Hotel(mit Casino) aufgesucht und gefunden -

Jawohl so stell ich mir den American Way of Life in Wirklichkeit vor – da hocken allen Ernstes schon wieder die ersten Brueder drin und genehmigen sich Whisky und Bier und zocken munter drauf los. Omas mit Becher voll Muenzen, Opas mit Sauerstoffflasche und Zigarette , Familien mit Kindern, alle sind sie vertreten und zocken.

Ich hab mich deswegen lieber mal auf die Shows und Sehenswuerdigkeiten konzentriert(ehrlich ich hab in den drei Tagen einen obligatorischen Dollar in so nen einarmigen Banditen gesteckt – zocken kann ich ja schliesslich daheim 17+4, oder Jungs)

Hab mir unter anderem die Blue Men Group, Madame Tussaud, Koerperwelten und diverse SuperHotels angeguckt.

Las Vegas kann ich also definitiv nur empfehlen.

 

In diesem Sinne moechte ich diesen Blog hiermit beenden und hoffe es hat euch einigermassen interessiert und Spass gemacht.

Wer Autogramme und Poster wuenscht, ich bin ab sofort wieder unter folgender Adresse anzutreffen: Ehenfeld 66, 92242 Hirschau

Bis denn

Queenstown – Adrenalinhauptstadt der Welt und anderes

Februar 27, 2009

Von den Gletschern aus gings nach Queenstown(8.000 Einwohner und wohl auch genau so viele Bungeelocations).

Nach den vielen Landschaftseindruecken und Panoramen muss natuerlich auch wieder n bisschen Action her dachte ich mir. Und wahrlich dass is hier der richtige Ort dafuer.

Zum Aufwaermen nen kleinen Canyon Swing gefaellig. 109m hoch, 60m Freier Fall und dann mit 150 km/h durch den Canyon schwingen. Los gings um 10 Uhr morgens. Hab ma lieber nix gefruehstueckt. Die Fahrt geht zu nem Privatgelaende(damit sie wahrscheinlich die Leute leichter verschwinden lassen koennen die des nicht da raffen). Warn so 10 Leute im Bus. Hab dort angekommen, erst ma n paar andere vorgelassen um mir des lieber erst ma von der Ferne anzugucken.Viel konntest nicht sehen, man hoert nur  Schreie  und wie jemand immer wieder sagt “Schrei gefaelligst wie n Mann”.

Ich bin an der Reihe. Vor mir ne Tafel mit Sprungmoeglichkeiten – Rueckwaerts, Kopfueber, Aufn Stuhl gefesselt(ohne Scheiss) und was weiss ich noch alles. Hab mich dann mal fuer Rueckwaerts entschieden.

Schlechte Idee. Steh also mit dem Ruecken und am Abgrund, der Sprungmeister haelt mich an der Jacke, laesst mich n bisschen zurueck so dass ich nur noch mit den Zehenspitzen  n bisschen Halt habe, zieht mich wieder vor, lacht dabei die ganze Zeit und labert irgend nen Mist.Und des ungefaehr ne halbe Minute. Ich werd fast wahnsinnig – bis er los laesst.

Du siehst die Jungs oben werden immer kleiner und du faellst und faellst bis es in den Schwung geht. War richtig gut sag ich euch, deswegen hab ichs danach gleich noch mal gemacht. Diesmal kopfueber und des war noch um einiges schlimmer als rueckwaerts, da di dich auch erst mal ne halbe Minute haengen lassen und du die ganze Zeit auf die Felsen  starrst bis sie dich endlich erloesen.

Naechster Tag muss noch was Besonderes her dachte ich mir. Hhhm hab eigentlich schon fast alle verrueckten Dinge durch. Aber falsch gedacht. Das was jetz kommt  is wohl die einzige Sache die fuer Normalos nur in Neuseeland erlaubt ist.

STUNTFLUGZEUG( so ne Art Red Bull Airrace Teil)

Ich steh bei dem Flugzeug und begutachte des ganze mal. N Typ kommt rueber zu mir in nen Overall und ich dachte des muss wohl der Azubi von der Werkstatt sein. Aber nein des war der Pilot. Ungutes Gefuehl gleich von Anfang an. Bereute jetzt schon dass ich so nen Thai Zeugs zu Mittag gegessen hab.

Wir sitzen drin ich vorne, er hinten(selber schuld dachte ich mir – falls ich mich im Looping uebergeben sollte is er auf jedenfall mit dran).

Der Propeller laueft an und wir starten (von ner Hoppelwiese aus). Oben geniesse ich erst ma den wolkenlosen Himmel, den See unten und die Berge zur Seite. Der Pilot laberte irgendwas was ich nicht verstand.

Auf einmal – See oben, Himmel unten, Berg auf der anderen Seite. Was darauf kam war echt irre. Ich hab irgendwas von Minus 5G und Plus 5G gelesen und konnte mir noch nicht so vorstellen wie sich des anfuehlt. Jetz weiss ichs – is wirklich n irres Gefuehl wenn dir es vorkommt als wenn all deine Organe irgendwo unten bei den Beinen sind oder andersrum. 8 fache Schrauben runter und raufwaerts, Loops vor und ruckwaerts, mit der Nase nach unten um dann urploetzlich wieder raufzuziehen, des is nur n kleiner Auszug. Dieses kleine Ding is so verdammt praezise dass du es wirklich zentimeterweise bewegen kann. Wirklich beeindruckend.

Fazit: Vergesst alles andere  – besser als Skydive und Bungee zusammen!

Franz Josef Gletscher

Februar 16, 2009

Mann is des entspannend hier mit dem Auto rumzugurken. Sprit is billig, fast kein Verkehr auf den Strassen, atemberaubende Landschaft, und vor allem du kannst dich eigentlich gar nicht verfahren, gibt irgendwie nur eine Strasse die Westkueste entlang. Genau des richtige fuer so ne geographische Wildsau wie mich.

Die Landschaft an der Westkueste runter ist wirklich traumhaft – brandungsumtoeste Kuesten, atemberaubende Weitblicke, Pfannkuchenfelsen(siehe Foto – bei Flut wird das Wasser  durch kleine Loecher im Felsen nach oben gedrueckt und schiesst richtig raus)

Ankunft Franz Josef

Hab mir gedacht mit dem Heli geht’s irgendwie schneller rauf. 2 Stunden mit nem Guide durch die Eislandschaft gestapft. Ganz nett aber nich so der Reisser fuer mich. Ich glaub ich stumpf schon langsam ab vor lauter Impressionen :)

Jetz aber

Februar 16, 2009

Mit den Bus geht’s weiter an die Westkueste der Suedinsel. Soll ja bekanntlich der schoenste Flecken auf der Insel sein. Und die Leute behalten Recht meiner Meinung nach.

 1. Tag Mit dem Wassertaxi ging’s auf zum Abel Tasman National Park, ein Traum zum Kajaken und Hiken. Hab mich fuers Hiken entschieden. Strecke 14 km(entspricht wieder ungefaehr 2 Trainingseinheiten bei meinem Tempo :) .

2ter Tag Dauerregen. Sehr uncool. Hab also beschlossen dass das n ideales Reisewetter waere. Jetz gibt’s aber ein Problem! Die Busverbindungen auf der Suedinsel sind um einiges schlechter als oben. Hab also kurzerhand entschlossen mir n Auto zu mieten. Mann bei uns existiert so’n Auto gar nicht mehr. Nissan Almera 1993 Baujahr, Automatik, 170000 auf der Nadel, scheint mir aber irgendwie n Nuller zu fehlen. Die volle Karre.

Also erstmal vertraut machen mit der Kiste. Einsteigen ach ja, sollte man ja hier als Fahrer rechts. Mann des wird ne Weile dauern bis ich des inne hab. Draussen auf der Strasse links fahren. Verkehrte Welt. Ich glaub hier laueft das Wasser im Klo auch links rum wen n mich nicht alles taeuscht.  

Eigenes Auto, eigene Zeiten. Mann das is es wert. Aufstehen wann man will :)

Auf geht’s zum Franz Josef Gletscher – hier gibt’s auch n Backpacker namens “Chateau Franz”.

War dess ne Geschaeftsidee von dir Fiffi?

Weiter geht’s

Februar 15, 2009

Bevor es weitergeht, hab ich hoffentlich den ganzen Noerglern (Ossi und co.), die unbedingt mehr Frauen auf diesem Blog sehen wollen, diesen sehnlichen Wunsch erfuellt(siehe Picknickfoto am Hafen mit Sonnenuntergang). Geschlecht: weiblich, Nebenberuf: Aerobictrainerin. Mehr braucht ihr nicht zu wissen ;)

Ich gehe jetzt davon aus, dass wir uns wieder auf die landschaftlichen Grossartigkeiten konzentrieren koennen. Danke.

Mit der Faehre auf die Suedinsel

Februar 7, 2009

01.2.2009 Aufbruchzeit

Nachdem ich Samstag das Nachtleben mit den Leuten aus dem Wellingtoner Hostel mal n bisschen abgecheckt habe, gings um 10 Uhr vormittags mit der Faehre rueber auf die Suedinsel. Keine gute Idee  die Faehre so frueh am Morgen zu buchen musste ich feststellen, siehe obigen Satz. 3 Stunden Fahrt und mir gings auch schon langsam wieder besser.

So Suedinsel und jetz? Erst ma Aktivitaeten checken. Gibt hier nen Tauchshop. Jaap das fehlt noch. Glaub dann haette ich alle Fortbewegungsmittel mal durch(Bus, Auto,4×4 Buggie, Quad,Motorrad,Flugzeug, Fahrrad, Schiff).

Also hab ich gleich mal den sogenannten Open Water Course gebucht. Bedeutet soviel wie ein 150 Seiten Buch lesen und lernen, 2x Tauchgang im Pool, 2x Tauchgang draussen und Test schreiben). Ab dann hast die Lizenz zum Tauchen bis 18 Meter. Hoert sich doch net schlecht an.

1.Tag Lerneinheit vormittag  im Schulungsraum und nochmaligen Erlaeutern der Ausruestung und dem ganzen Zeugs. Sind auf jedenfall ne Menge  Sachen auf die man acht geben muss damit man heil ins Wasser kommt und vor allem wieder raus, wie ich feststellen muss. Nachmittag auf zum praktischen Teil in den Pool. Kleine Gruppe mit Instructor. Im Wasser is es sogar noch schwerer das ganze Gelernte umzusetzen sag ich euch. Hab mich aber denk mal wacker geschlagen und hat richtig Spass gemacht.

2. Tag Jetz wirds ernst, ich und Instructor(in):)

Fahrt zu unserer Tauchstelle. Ausladen und runterschleppen der Ausruestung zum Strand. Gegenseitiger Check der angezogenen Ausruestung und los geht’s.Blubb.

Wow. Faszinierend. OK Atmen nicht vergessen. Junge denk dran. Jetz macht’s richtig Spass. Fische en masse und ein Wrack konnte ich gleich bei diesem Tauchgang besichtigen. Wuerde sagen das war ein cooler Tag und die Lust auf’s Tauchen ist nochmal um einiges mehr gestiegen.

3. Tag nochmal Theorie und Pool und lernen der verschiedenen Skills – Alternative Luftversorgung, Maske unter Wasser abnehmen, Notaufstieg usw.

4 . Fahrt mit dem Boot zu nem Wreck. Aus den Boxen toent das Lied “Summer Feeling” und die Sonne spiegelt sich im kristallblauen Wasser wider. 4 braungebrannte und muskelbepackte Taucher aufm Deck(darunter auch ich) singen dazu und checken Ihre Ausruestung. Des is Taucherfeeling. War zwar nicht ganz so aber aehnlich :)

5.Tag Letzter Tauchgang und Erhalt der Open Water  License

Bin ab jetz praktisch ein voll ausgebildeter Open Water Kampftaucher. Des heist ich kann ab jetz auch in unberechenbaren Gewaessern wie den beruechtigten Plaissl Weihern nach versunkenen Bier- und Schnapsflaschen tauchen. Muss nur aufpassen dass ich mich nich in BH’s und Unterhoeschen verheddere. Gell Plaissl

Wellington Hauptstadt und aufm Land mit Neuseelaendern

Februar 7, 2009

24.01.08 Ankunft Neuseeland, windig, die Frisur sitzt

Wellington die Hauptstadt des Landes Neuseeland und der Segler - hat zwar nur 164.000 Einwohner und is somit um einiges kleiner als Auckland is aber richtig nett und gesellig. Hat n richtig grosses Museum in welchem der Eintritt frei ist. Hab ich mir natuerlich angeguckt – einige Leute haben gesagt dass man da locker mal zwei Tage fuer das Museum braucht. Aehm, ich hab 3 Stunden gebraucht um alles zu sehen, ich glaub ich bin nicht wirklich ein Museumsgaenger.:)

Bin hier in  richtig schaebiges Hostel abgestiegen  – dafuer sind die Leute hier ganz in Ordnung und dazu noch zu 70 Prozent Deutsche(suchen alle Arbeit).

Hab von hier aus diesen neuseelaendischen Farmer angerufen und bin dann mitn Zug dorthin gefahren und wurde schon von Ihnen am Bahnhof erwartet (in Gummistiefeln). Passt hab ich mir gedacht, ich bin wieder aufm Land.

Ab jetz beginnen n paar Tage wie man Sie wahrscheinlich nicht buchen koennte.

Die Farm war richtig abgeschieden aufm Land gelegen – fernab von Zivilisation und Handyempfang. 900 ha Land,9000 Schafe, 1000 Rinder, 8 Hunde, 3 Autos,  2 Quads, 1 Offroadbuggie, 2 Pferde, 1 Ducati, 2 Motocross, 1 Jetboat. Des waren so ungefaehr seine Besitztuemer wie ich rausgefunden hab.

Ich glaub der hat auf jedenfall alles getan dass mir net langweilig wurde. Gleich am ersten Abend wollte er mir unbedingt seine Laendereien mit dem Buggie zeigen. Also gings hinauf zu den Huegeln im Affentempo und keine Ahnung 40 Grad Steigung oder so. Auf jeden Fall gings richtig ab in dem 4×4 Buggy. Inklusive atemberaubendem Panoramausblick oben auf den Huegeln.

Naechster Tag erstmal auf zum Schafe scheren. Ja ich habs auch ma versucht. Die Viecher wehren sich allerdings wie die Sau. Gebt dem Pauli Bescheid er kann sich n paar von den Viechern anschaffen. Des scheren uebernimm dann ich:)

Danach gleich zum Heuballen pressen wo ich mit so’n Truck aus dem vorigen Jahrhundert die Heuballen zurueckfahren sollte. Tja bei so nen Truck ohne Servo is es gar net so leicht die Strasse zu treffen sag ich bloss. Aber hab’s glaub ich einigermassen gut hinbekommen.

Naechster Tag Relaxtag.Die Familie und ich sind an nen wunderschoenen Surfstrand gefahren, wo sie mir unbedingt das Surfen beibringen wollten. Ich musste feststellen dass ich wohl nicht zum surfen geboren bin, dafuer aber ziemlich cool in so nen Anzug aussehe(siehe Bild und nein ich hab den Bauch nicht eingezogen).

Alles in allem wuerde war das ne absolut coole Zeit bei den Jungs da draussen. Bin jetz wieder in Wellington angekommen. Und mir faellt auf dass viele Touristen ne krasse Aehnlichkeit mit diesen Schafen haben.

Himmel und Hoelle

Januar 25, 2009

23.01.2009

Gestern Himmel – Heute Hoelle

Der Tongariro Crossing Track durch Vulkanlandschaft – 19km lang und steinig. Der Schweizer natuerlich wieder voll begeistert. Er hatte seinen ganzen Bergsteigerkit schon wieder geschnuert und war voller Vorfreude.

Also auf geht’s.

Coole Sache dieser Trip, mal ganz was anderes, so ohne Vegetation, nur Mondlandschaft aber hat richtig Spass gemacht. Das Foto mir mir drauf ist ein aktiver Vulkan welcher aus Herr der Ringe als Mt. Doom bekannt is falls es jemand interessiert. Diese Seen die ihr auf den Fotos seht sind Schwefelseen(man sollte also nich unbedingt drin baden, is schlecht fuer die Haut).

Ich wuerde sagen das waren 3 Trainingseinheiten – bitte an den Coach weiterleiten…

Abend’s dann n bisschen Party gemacht und gleich nen Neuseelaender Farmer kennengelernt der mich spontan auf seine Laendereien eingeladen hat. Det werd ich wohl nich ausschlagen koennen. Mal sehen vielleicht kann man ja n paar Schafe scheren:) Wo gibt’s so was das man einfach so mal auf ne Farm eingeladen wird. Hat da Hans’n Paule des auch schon mal gemacht?

Am naechsten Tag war relaxen angesagt an den heissen Quellen von Taupo. Hier vermischte sich kaltes Wasser vom Fluss und warmes von den Quellen. Is ein wirklich stranges Gefuehl – unten eiskalt und obenrum verbrennt’s dich fast.

 

Ich lebe noch

Januar 25, 2009

22.01.09 Hosenscheisser Zeit

Um 9 gehts los – ich werde abgeholt.

9:15 Bungee Absprung Ort

9:20 Erst ma auf’s Klo(man weiss ja nich)

9:25 Der Bungeemeister fragt mich wie ich den Bungee machen moechte. Das Wasser mit den Haenden beruehren oder ganz rein.

9:30 Voller Adrenalin und mit nasser Hose(von dem Wasser natuerlich:) sitze ich da und fuehle mich wieder  richtig gut.

Jetboat und Helicopter denke ich sind nich unbedingt erwaehnenswert.

12:50 Fahrt zum Flugplatz

13:15 Einweisung

13:30 Klo(jetz wirds einem n bisschen anders)

13:45 Sitze jetz im Flieger – dicht hinter mir der Tandemfallschirmspringer  – “alles klar” fragt er mich immer wieder – ich versuche so cool wie moeglich den Daumen zu heben und zu laecheln – ich glaube er wusste aber genau was los is.

13:50 Der Rollo zum Rausspringen geht auf  – er sitzt noch drin und ich haenge schon vornueber – jetz realisierte ich erst in was fuer einer misslichen Lage ich wirklich bin – machen konnte ich allerdings nix mehr – 3,2,1 Go

Das Raum - Zeitgefuege verschiebt sich. Man is einfach bloss noch ueberwaeltigt was gerade passiert.

Freefall ueber 60 Sekunden , 200 km/h mir reisst’s fast die Brille vom Kopf. Der Tandemlehrer war irgendwie entspannter wie man vielleicht auf den Foto erkennen kann.

Auf in die Action Region Taupo

Januar 25, 2009

21.01.09 Kiwi Zeit

Auf mit dem Bus nach Taupo. Freu mich jetz auf jeden Fall mal wieder Lebewesen zu sehen nach unseren Aufenthalt in Te Ahora.

Dort angekommen gleich mal unser Zimmer bezogen und danach sich ueber die angebotenen Aktivitaeten schlaugemacht. OK das sieht nicht schlecht aus – Bungee Sprung, Jetboat Fahrt, Helikopter Flug und zu guter Letzt ‘der Skydive’. Kostet hier alles miteinander so umgerechnet 214 Euro. Ich finde dass is ein guter Deal.

Der Schweizer is  irre. Der hat echt jeden Scheiss dabei. Hatte nen Loch in meinem Shirt. Kein Problem sagte er. Ich hab Flickzeug dabei. Die Schweizer lernen so was in der Schule. Hab nen Chrashkurs von ihm bekommen – jetz kann ich wohl auch noch flicken. Hoffentlich hab ich’s bis ich daheim bin wieder verlernt. Denn Ihr wisst ja, was man nicht kann braucht man normalerweise auch nicht machen. Hallo Mutti :)


Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.